Sunday, September 5. 2010Schlaf oder wach
Einen Vorteil hat es, wenn man nicht schlafen kann. Man ist früh wach und weiß mit dem Tag etwas anzufangen.
The early bird catch the sun. Friday, September 3. 2010So hat es zu sein
Sei dir selbst stets so wichtig, daß du dafür Sorge trägst, daß es dir gut geht.
Lächle
Wachse mit den Herausforderungen im Leben.
Sunday, July 4. 2010Grillabend, Straßenfest, Radtour und Spieleabend
Es stand mal wieder ein Grillabend im Hause Hofheinz/Hely an. In so einem Fall kann man natürlich nicht nein sagen. Leider ging mein Arbeitstag am Freitag bis 17:30, was die Anfangszeit von 18:30 für mich bereits geringfügig in Frage stellte. Prompt passierte mir eine für mich sehr peinliche Sache. Ich bin auf der Couch eingepennt und kam dreißig Minuten zu spät. Ich gelobe Besserung. Unpünktlichkeit ist bekanntlich etwas sehr unhöfliches.
Der gemütliche Abend startete mit jeder Menge Salat, Steaks und Grillbauch. Die Freundin Franca von Miriam und Andi sorgte mit ihrem Fussballfrust über das Ausscheiden von Italien bei der WM für jede Menge Stimmung und gute Lacher. Mir wurde nun zum ersten Mal bewusst, dass ich Franca bereits schon früher durch ihren Eisladen in Philippsburg kannte, nur war es mir bisher nie aufgefallen. Irgendwie witzig. Mit der Freundin Michaela von Miriam habe ich mich sehr gut über Themen wie Fahrradfahren und Urlaub unterhalten. The Grillmaster Andi versorgte uns mit leckeren Steaks. Miriam verwöhnte uns abschliessend noch mit einem sehr leckeren Eis und dem Obstsalat von Franca. Ich möchte gar nicht wissen, was meine Waage an dem Abend noch dazu meinte. Glücklicherweise hatte ich bereits am Sonntag darauf meine Radtour in der Pfalz geplant. Gegen 01:00 haben wir dann die Party aufgelöst. Die Zeit verging wie im Flug. Michaelas Nudelsalat, der Menge nach geurteilt für eine weitere zehn Leute hergestellt, holte ich mir am Tag darauf bei Miri und Andi noch ab. So war ich das Wochenende über mit Futter versorgt. Der Abend war wunderschön und ich freue mich schon auf den nächsten Grillabend. Mit dem Motorrad war ich sehr schnell wieder zu Hause und kam auch rechtzeitig ins Bett, um fit für den Samstag zu sein. An dem Tag stand nämlich eine CAJ Sitzung auf dem Programm. Letzten Samstag Abend war ich noch auf dem Straßenfest in Wiesental. Leider begegnete ich dort keinem bekannten Gesicht. Sehr seltsam, dabei wohne ich doch bereits seit 1 1/2 Jahren in dem Ort. Schade. Dafür waren die Getränke billig, was jedoch dazu führte, dass ich am Sonntag zu spät aus dem Bett kam, um in der Pfalz zu radeln. Ich schaffte es aber noch rechtzeitig wieder zurück zu sein, um unseren Sieg gegen England zu sehen. Inzwischen sind die Buben ja im Halbfinale. An so einen grandiosen Sieg gegen Argentinien glaubte wohl wahrlich niemand. Letzten Freitag veranstalte ich dann wieder einen Spieleabend bei mir. Ich hatte mit knapp 10 Leuten die Hütte voll. Begonnen haben wir mit dem PS3 Spiel Buzz. Es wird Zeit, dass ich noch weitere vier Buzzer kaufe. Annas Spiel "Wie ich die Welt sehe" fand ich besonders witzig. Also jedenfalls gefiel es Melle, Anja, Michaela, Anna, Caro und mir besonders gut. Ich habe es soeben auch bei Amazon gekauft. Eine andere kleine Gruppe, bestehend aus Marion, Martin, Stefan (später wechselte Caro über)) spielte Therapie. Danach wurde aber schnell wieder Buzz gezockt. Es war besonders schön Melle mal wiedergesehen zu haben. Lang lang war es her. Es war wie bereits das letzte Mal ein sehr schöner Abend. Ich werde das sicherlich ab und an mal wiederholen. Gestern war ich dann noch bei neuen Freunden (Katharina und Jens) zum Grillen eingeladen. Dort feierten wir zusammen mit viel Bier, Grillgut, Likören, Wein und sehr angenehmen Gesprächen den grandiosen Sieg der Nationalmannschaft. Fazit: Die letzten Wochen waren wieder voller Erlebnisse und mir wird gerade nicht langweilig. Ich hoffe es bleibt noch lange so. Auf Arbeit läuft es bestens. Ich lerne weiterhin sehr viel und kann meine Teamfähigkeit sehr gut einbringen. Nur an die vielen Meetings muss ich mich noch etwas gewöhnen. Wednesday, June 30. 2010Cloud 7
I'm the happy now. What a week, what a weather, what a job. Back to life!
Friday, June 25. 2010Familienwochenende
Das letzte Wochenende stand ganz unter dem Stern Familie. Endlich hat es nun geklappt. Meine Eltern sowie meine Schwester und mein Schwager haben das Haus gesehen. Voller Stolz konnte ich es ihnen nach meiner Putzorgie am Wochenende davor von seiner besten Seite präsentieren. Vor allem der Garten hatte es allen sofort angetan und das obwohl das Wetter nicht besonders gut war. Immerhin hatte es gereicht am Samstag zu grillen. Mein Herr Papa mähte samstags sogar den Rasen, Katrin und Karin zupften Unkraut. Meine Tomatenpflanzen sind nun endlich auch umgetopft. Manchmal scheine ich wirklich nur einen Tritt in den Allerwertesten zu bekommen und schon mache ich es. Ich werde sie wohl nun öfters einladen.
Also dafür das die Hütte am Wochenende sehr voll war, verlief alles sehr entspannt. Schlafplätze habe ich nun auch genügend. Ich kann momentan sieben Leute gleichzeitig unterbringen. Es muss keiner im Schichtbetrieb schlafen. Sonntags stand der bei uns in der Familie schon obligatorische Ausflug auf dem Programm. Das Ziel war Annweiler. Eine kleine Irritation durch ein Straßenschild mit dem Namen Umleitung führte dazu, dass wir über die "Berge" uns von der Westseite dem Ort näherten und nicht wie geplant über eine Bundesstraße. Auf dem Heimweg stellte sich dann heraus, das Schild Umleitung galt nur Fahrern die noch tiefer in die Pfalz wollten als wir. Wie es der Zufall so wollte war natürlich die Hölle los in dem Ort. Leider sagte uns der Grund nicht wirklich zu. Die SPD der Pfalz hatte Kurt Beck und Sigmar Gabriel zu einer Rede eingeladen zu sprechen. Das war auch der Grund, weshalb die Familie Beyer etwas länge benötigte um ein Restaurant ihres Vertrauens zu finden. Letztendlich bezogen wir aber in einen schönen Biergarten Stellung und jeder von uns wurde mit einem tollen Essen versorgt. Ich aß eine Bratwurst und verputze anschliessend noch einen leckeren Apfelstrudel mit Eis. Ich gebe zu, in dem Moment waren mir die Kalorien egal. Auf dem Heimweg kaufte sich jeder noch ein paar Pfälzer Erdbeeren. Die waren meiner Meinung nach dieses Jahr ausgezeichnet. Am Nachmittag lief dann nicht mehr allzu viel. Die Abreise stand auf dem Programm. schnief Gegen sieben Uhr war die Hütte dann wieder leer und ich allein. Es war ein wunderschönes Familienwochenende und freue mich schon auf die weiteren die da kommen werden. Gute Besserung dir Tom auch auf diesem Weg. Abends besuchte ich dann noch meinen sehr guten Freund im Krankenhaus in Germersheim. Er hatte sich bei einem Zusammenstoß beim Fussball nach dem Aufprall auf Mutter Erde das Handgelenk gebrochen. Gott bin ich froh, dass es bei mir damals nur das Schultergelenk war, welches aus der Pfanne hüpfte. Aber der Spruch von Tom hat sich mir auch schon ins Hirn gebrannt. Wir werden älter und die Knochen morsch. P.S. Samstags schauten wir uns noch die "Geier" im Wildpark Hambrücken an. Monday, June 7. 2010Spieleabend Nr. 2
Das Wetter am letzten Samstag war so heiss, dass ich es vorzog daheim zu bleiben und mich zu sonnen, anstatt mit dem Rad nach Hockenheim zu fahren, um meinem Mentor bei seinem Motorradrenntraining zuzuschauen. So verkrümmelte ich mich unter meine Markise und schlummerte etwas. Ich verlies nur das Haus um Dinge für meine Spieleabendparty einzukaufen.
Gegen sechs trudelten dann Caro, Anna, Andi, Sabrina und Philipp bei mir ein. Zuerst wurde die Bierbank aufgebaut und etwas Guillotine gespielt. Anna schickten wir danach mit dem Rad zur Abholung unserer Pizzabestellung beim Bella Italia. Wie gut, dass meine Pizza nicht so viel Belag hatte. Im Schatten der Hecke auf der Terrasse ging es dann weiter mit den Spielen "Mitternachtsparty" und "Matschig". Dann wurde es allmählich etwas kühler und nach einer Runde "Happy Family", in der ich natürlich haushoch verlor, wer kommt schon auf Marvin, den depressiven Roboter, ging es nach drinnen. Dort durfte ich noch eine weitere Runde beim Prominentenraten verlieren. Auf dem Gebiet der spanischen Malerei bin ich leider nicht so bewandert. Die Krönung des Abends bildete das Quiz "Buzz" gespielt auf der PS3. Dabei hatten wir 7 wirklich viel Spass. Andi zockte uns dabei gehörig ab. Ehe wir uns versahen, war es 3:00 und ich beendete den Abend. Ich musste schliesslich am Sonntag um neun aus den Federn gekrochen sein. Es stand eine weitere Radtour in der Pfalz auf dem Plan. Thursday, May 27. 2010Davonfliegendes Geld
Ich habe das Gefühl, dass momentan mein Geld förmlich zum Fenster rausfliegt. Das Ganze passiert schneller als mir lieb ist. Beispiel gefällig:
Das ist total frustrierend. Dabei habe ich doch gar kein altes Geld vom Vormonat mehr übrig. Vermutlich muss ich mich, seitdem ich wieder zu Hause "wohne" sprich in einem eigenen Heim, wieder etwas umstellen mit meinem Kaufverhalten. Dabei kaufe ich derzeit wirklich nur das, was ich auch wirklich benötige. Lebensmittel, Getränke, Hauszubehör, Benzin. Es ist wohl an der Zeit meine Ausgabe etwas besser zu kontrollieren. Sunday, April 11. 2010Ein Wochenende nach meinem Geschmack.
Mein erste Woche im neuen Job ist nun absolviert. Sie verlief sehr erfolgreich. Ich habe meinen Arbeitsplatz erfolgreich eingerichtet, alle Accounts beantragt und vor allem auch viel über die internen Technologien im Hause SAP kennengelernt. In machen Dingen fühle ich mich stark an meine Hostzeiten erinnert. Nun bloß nicht sentimental werden.
Die kommenden zwei Wochen werde ich wieder mal die Schulbank drücken. Meine letzte Schulung war im April 2007. Ich bin mal gespannt, ob ich noch lernen kann. g Das Wochenende war mal wieder ganz nach meinem Geschmack. Meinen Geburtstag am Freitag verbrachte ich zusammen mit meinen sehr guten Freunden Schlumpf, Tom und Niko im Andibräu. Wir aßen zu Abend und zischten ein "paar" Bier (ok Niko trank Cola, danke für das chauffieren). Es war ein richtig schöner Abend mit guten Gesprächen. Noch mal vielen lieben Dank an euch drei. Der Samstag verschlief ich leider. Ich bin morgens erst um 06:00 ins Bett gegangen. Am Nachmittag blieb mir dann nur noch das Einkaufen beim Globus. Abends wurde ein Teil von Schlag den Raab geschaut. Der Kerl ist gut auf die Fresse geflogen. Am Sonntag war ich sehr fleißig. Ich habe das Haus geputzt, etwas im Garten gewerkelt, meine neue Festplatte im Mac eingebaut, war joggen und im Anschluss daran habe ich sogar noch gekocht. Es gab Spinat mit Kartoffeln und Ei. Sehr lecker kann ich nur sagen. Den Abend ließ ich mit "How i met your mother" Season 4 sowie ein paar Chats mit Freunden ausklingen. Nun geht es zufrieden in die Heia, um noch die restlichen Teile der FAZ vom Samstag durchzulesen. Wednesday, March 10. 2010Mein Leipzig lob ich mir
Ich könnte jetzt eingebildet schreiben, wenn Engel reisen. Werde ich aber nicht machen, denn ich hatte vor meiner Fahrt nach Leipzig den Wetterbericht gelesen und wußte von dem tollen Wetter hier in den kommenden Tagen. Derzeit ist ein Tag schöner als der andere.
Auf der Hinfahrt machte ich bereits einen Abstecher bei meinem Bruder (Frühstück) und danach besuchte ich noch meine Schwester (Mittagessen). Abends fiel mir dann das fehlenden Abendessen an der Endstation auf. Der Montag begann mit einem grausamen Weckanruf. Es wagte doch tatsächlich wer mich vor 12:00 anzurufen und zu wecken. Nach dem Frühstück ging ich im Paunsdorfcenter ordentlich shoppen. Ich genoss die Ruhe dort. Es war kaum etwas los. Gekauft habe ich jedoch nichts. Das ist auch gut so, denn mein Budget ist derzeit recht beschränkt. Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit zwei Freudinnen (gleichzeitig auch Mütter) den "Sportunterricht" ihrer zwei schnuckeligen (ja ja, sie sind nicht immer so artig) Töchterchen. Hierbei erstaunte es mir sehr, wie diszipliniert die Kleinen doch sein können. So haben die Mütter auch mal ein paar Minuten Zeit selbst abzuschalten und können miteinander quasseln. Anschliessend liefen wir zu fünft durch den Supermarkt. So ein Einkauf zeigt einem als Mann wie anstrengend es ist sich als Mutter gemeinsam mit Kind durch den Supermarkt zu "quälen". Männer wären zu so etwas sicher unfähig? Warum? Sie können sich nicht gleichzeitig auf das Versteckspiel des Kindes und das Lesen des Einkaufszettels konzentrieren. Das Resultat eines solchen Einkaufes, geführt von Männerhand, wäre eine Überziehung des Kontos und ein paar vollgeschissene Windeln. Das Highlight des Tages folgte aber noch. Man mag mich durchaus für naiv halten. Aber bisher dachte ich immer, dass sich kleine Kinder (> 2 Jahre) in der Küche wirklich wenig aufhalten. Aber an dem Abend wurde ich eines Besseren belehrt. Die Freundin stand mit ihrer kleinen Tochter am Herd und bereitete die Nudeln vor während ich den Salat schnippelte. Das Abendbrot war irgendwie lustig. Die Kleine alberte viel herum aß aber auch sehr "diszipliniert" und erstaunlich viel. Mein Fazit lautet: Hut ab von den Frauen die jeden Tag mit ihren Kleinen eine Art Replay durchleben. Das mag jetzt auf den ersten Blick vielleicht sehr abwertend klingen. Aber was ich hiermit meine ist, dass man seinen Tag mit Kind doch mehr oder weniger durchgeplant hat und nur selten davon abweichen kann. Menschen wie ich, die spontan entscheiden können was sie tuen wollen, ich geh mal geschwind in die Sauna, oder fahre mit einem Freund oder Freundin wohin, das alles ist mit Kleinkind nur eingeschränkt möglich. Aber ich lernte auch eine verdammt schöne Seite dieses Alltags, wie andere es vielleicht bezeichnen mögen. Ein Kinderlächeln gibt uns Erwachsenen sehr viel zurück. Das kann ich in dem Fall wahrlich bestätigen. Wenn die zwei Süßen lachte, schmolz man einfach nur dahin. Der restliche Abend war dann richtig schön. Ich quasselte mit meiner Freundin noch ein Weilchen, bis ich entschied, wir sollten doch noch eine Tüte Schlaf zu uns nehmen. Schliesslich konnte ich am nächsten Tag ausschlafen, aber sie mußte am nächsten Morgen wieder zeitig raus (den Replaybutten betätigen). Der zweite Tag in LE war für mich Entspannung pur. Ich stellte in Sachen Saunieren einen neuen Rekord auf. Ich war insgesamt fast sechs Stunden in dem Schwimmbad. Ich startete den Besuch mit meinem ein Kilometer langen Schwimmtraining. Danach hatte ich genau die richtige Entspannungstufe erreicht und begab mich in den Relaxtempel. Nach dem ersten Saunagang dauerte es auch nicht lange (ca. zwei Seiten der FAZ) bis ich ratz fatz wegknackte und erst einmal dreißig Minuten schlief. Den Rest des Besuches kann man mit Trinken/Essen, saunieren, spazieren und lesen beschreiben. Den Abend lies ich dann vor dem TV bei einem Glas Rotwein ausklingen. Heute am dritten Tag meines Aufenthaltes geht es nun zum Bummeln in die Stadt. Ich liebe es Veränderungen in meiner Heimatstadt anzuschauen und in Erinnerungen zu schwelgen. Am Nachmittag geht es dann noch zum Eislaufen. Somit hab ich auch für meinen sportlichen Ausgleich am Tag gesorgt und kann ruhigen Gewissens am Abend mit meinen Freunden zum Griechen gehen. Abschluss: Nach dem Schlittschuh laufen folgte die Einlieferung in die Notaufnahme. Die Schulter ist wieder drin. Beim Griechen waren wir aber trotzdem.
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